Wer steckt hinter

Atheyos Fotografie?

Wer steckt eigentlich hinter „Atheyos Fotografie“? Auf jeden Fall jemand, der mit ganz viel Leidenschaft in der Fotografie tätig ist. Mein Name ist Sabrina, ich bin 21 Jahre jung und komme ursprünglich aus Gießen, einer recht übersichtlichen Stadt im Herzen von Hessen. Und auch, wenn ich jetzt zwecks Kommunikationsdesign-Studium an der Hochschule RheinMain in Taunusstein bei Wiesbaden wohne, so gehört mein Herz doch immer meiner eigentlichen Heimat. Mit ein Grund dafür, wieso ich meine Shootings nicht nur im Raum Wiesbaden/Mainz anbiete, sondern auch in Gießen. Nach meinem Studium habe ich vor, in einem Angestelltenverhältnis als Designerin in einer Agentur tätig zu werden. So weit, so gut. Aber wo bleibt die Fotografie?

 

Das Fotografieren hat sich in den letzten Jahren zu meiner absoluten Leidenschaft herausgestellt. Wann immer ich Zeit und Lust habe, schnappe ich mir meine Kamera, suche mir ein Model und shoote das, worauf ich gerade Lust habe, oder was mich herausfordert. So und nicht anders soll es für mich in der Zukunft bleiben. Ich möchte mir nicht selbst durch Zwang und Zeitdruck die Lust am Fotografieren nehmen, oder wegen unliebsamer Aufträge nicht mit meinem Herzen dabei sein. Die Fotografie soll für mich die unantastbare Leidenschaft bleibe

 

 

Meine Arbeit

als Fotografin

Wenn man sich „About Me“ Einträge durchliest, erfährt man meist nur Eckdaten und ein paar persönliche Anekdoten. Seltener liest man, was die Fotografie überhaupt für den Fotografen bedeutet, was sie reizvoll macht. Praktisch nie erfährt man, wie genau der Fotograf überhaupt arbeitet. Und sind das nicht die Bedenken derjenigen, die sich unsicher sind, ob sie überhaupt ein Shooting möchten? Deshalb möchte ich Ihnen all das erzählen. Schon immer galt mein Interesse dem Künstlerischen und der Ideenfindung. Ich liebe Ästhetik und Atmosphäre, in allen Bereichen des Lebens. Ich mag schöne Menschen, Hunde, Bauwerke, Tiere, Gegenstände, Kleidungsstücke, was auch immer – sobald es mir auffällt und mich anspricht, kann ich meinen Blick nicht davon ablassen.

 

Früher habe ich diese Eindrücke in Zeichnungen und Malereien verwandelt – heutzutage sind es Ideen, zu denen ich inspiriert werde, und die ich in meine Design – oder Fotografiearbeit mit einfließen lassen möchte. Als Fotograf verhalte ich mich, ich würde sagen, speziell. Ich bin niemand, der sein Stativ aufbaut, das Blitzgerät einstellt und an Ort und Stelle seine Idee abfotografiert. Ich suche mir gerne eine grobe Location die zu meiner Idee passt und probiere aus. Dabei kommt es nicht selten vor, das ich meine Position als Fotograf großzügig wechsle und mich in die unmöglichsten Posen verrenke – weil vielleicht gerade dieser Winkel mit diesem Lichteinfall der Richtige ist. Was zum schreien komisch aussehen kann, sorgt aber nicht selten dafür, das man eben genau diese perfekte Situation trifft – und das Model ein wenig auflockert.

 

Ich bin nicht empfindlich, für ein gutes Foto werfe ich mich auch in den Dreck, klettere auf Bäume oder bezwinge mal wieder meine Höhenangst. Das Motiv ist für mich in dem Moment wichtiger. Allerdings – erfahrene Models haben es nicht unbedingt leicht mit mir. Ich bin zwar immer lustig drauf, allerdings auch herausfordernd, gerne auch bis an die Grenzen, und oft werden das die besten Fotos! In der Tierfotografie arbeite ich ganz ähnlich. Da man ohnehin meist auf Augenhöhe fotografiert, sind Dreck und Schlamm meine besten Freunde – das ist aber nicht das Schwierigste. Für Tierfotografie braucht man eine Menge Geduld und ein reaktionsschnelles Auge, um genau den Moment abzupassen, der perfekt ist. Tiere lassen sich nicht coachen so wie Menschen. Sie sind, wie sie sind, und manchmal braucht es Zeit, um sie in ihrem ganz individuellen Charakter einzufangen. Ob Mensch oder Tier, jedes Shooting ist für mich eine neue Erfahrung und Herausforderung. Und davon kann ich nie genug kriegen!

 

 

Abseits der Fotografie

Hobbys & Leidenschaften

Natürlich ist das Fotografieren nicht das einzige, was mich in meinem Leben begleitet. Auch das Design ist mein ewiger Wegbegleiter und bereitet mir sehr viel Freude. Man lernt nie aus und kann sich immer wieder neu erfinden, experimentieren und etwas erschaffen, wovon man nicht nur selbst begeistert ist, sondern was auch anderen gefällt. Ein anderer, sehr wichtiger Teil in meinem Leben, sind meine Tiere. Vorneweg natürlich mein bester Freund, der Australian Shepherd – Border Collie – Mix „Jazz“, Lieblingsmodel und liebevoll „Bärchen“ genannt. Als Team gehen wir zusammen durch die Welt, und vertrauen einander fast blind. Auch zwei Katzen gehören zu meiner Tierfamilie, Kater „Loki“ und Katze „Alaska“. Es gibt kaum etwas schöneres, als nach Hause zu kommen und von den beiden freudig empfangen zu werden. Meine Tiere sind mir heilig, und gehören definitiv zu mir, zum Leidwesen aller, die gerne dunkle Klamotten tragen.